Simplest Cookies with a little ‚Wake-me-up‘

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Die Wake-me-up Zutat in diesen Keksen war das Koa-Wach-Pulver, das ich statt normalem Kakaopulver genommen habe. Diese Kakaosorte (gibt es z.B. bei DM) soll ja ähnlich wach machen wie Kaffee. Ehrlich gesagt esse ich die Kekse auch nachts noch und schlafe trotzdem gut, aber vielleicht, wenn man ganz viele davon isst?…

Natürlich könnt ihr auch herkömmliches Kakaopulver nehmen; bei diesem hier bringt das Koa-Wach aber noch die gewünschte Zimt und Kardamom-Note hinein. Sonst einfach eine Prise von beidem noch zusätzlich zum Teig dazu geben.

Ganz easy sind sie so oder so zu machen und ihr braucht für ein volles Backblech:

  • eine Tasse Buchweizenmehl
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 3 EL Kokosblütenzucker
  • 1/2 Tasse Margarine
  • 1 Prise Salz
  • 2 geh. EL Koawachpulver (oder Kakaopulver mit einer Prise Zimt und Kardamom)
  • 1 Ei

Das ganze mit den Händen gut verkneten, eine Weile kalt stellen, dann den Teig ausrollen, Kekse ausstechen und im vorgeheizten Backofen 12-15 Minuten bei 180° backen. Bon appétit!

Light Summer Cake: Zitrone-Buttermilch

Irgendwie hat sich die Sonne gerade wieder verabschiedet, aber als sie noch da war (sprich, zu Beginn der Woche) hat ein leichter, frischer Kuchen perfekt zum Geburtstag meines Freundes gepasst. Weil er sich etwas mit Zitrone gewünscht hat, habe ich mir diese Zitronen-Buttermilch-Torte ausgedacht:

Für den Bisquite:

1 Tasse Vollkornmehl, 1/2 Päkchen Backpulver, eine Prise Salz, 17″ Tasse Margarine, 1/2 Tasse Hafermilch, 1EL Honig

Für die Creme:

1 Tasse Buttermilch, 1/2 Tasse Quark, 1EL Honig, Saft von einer halben Zitrone, ein Päckchen Agar-Agar + für das Topping: abgeriebene Schale von 172 Zitrone und 1/2 Orange, 1-2EL Kokosblütenzucker

So geht’s: Teig-Zutaten verrühren und in einer eingefetteten Form (meine hatte 18cm Durchmesser) für etwa 30 Minuten bei 180° backen. Dann abkühlen lassen.

Dawährend die Creme-Zutaten vermischen, bis auf das Agar-Agar. Das wird kurz mit ein bisschen Wasser aufgekocht, unter die restliche Creme gerührt; dann alles auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen, damit die Masse fest werden kann. Sobald alles fest und erkaltet ist, mit Citrus-Zeste und Kokosblütenzucker bestreuen. Voilà!

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a little inspiration for the coming week

Fashion/ Photography: In der aktuellen Ausgabe des Madame Magazines ist eine wunderschöne Fotostrecke mit Coco Rocha als Hommage an die große Choreographin Pina Bausch. Coco Rocha ist das perfekte Model, wenn es um das Thema Tanzen geht, da sie selbst jahrelang semi-professionel Irish Dance getanzt hat. Riccardo Vimercati sind hier wirklich ein paar wunderschöne Fotos gelungen!

[Bilder: Madame Magazine]


What to watch: in den letzten Wochen habe ich zum Einen „Baby“ auf Netflix geschaut, eine italienische Mini-Serie über die Nachwuchs-Schickeria Roms, und auch die zweite Staffel von Charité, die man entweder im Fernsehen oder auf der ARD Mediathek schauen kann. Beides kann ich wirklich empfehlen! Ich mag Mini-Serien ohnehin am liebsten; irgendwie schaffen so kurze Serien es meistens, durchgängig ein hohes Niveau und die Spannung zu halten. Aber jetzt bin ich schon mit beidem fertig und möchte einfach sofort noch eine Staffel haben;)

What to listen to: Bei Podcasts habe ich jetzt Leandra Medines Monocycle für mich entdeckt; wo die Man-Repeller-Gründerin persönlichere Themen in eher kurzen Episoden anschneidet. Bei Refinery 29 habe ich eine Folge mit Hanya Yanighara entdeckt, der Autorin von A little Life. Das Buch habe ich ja schon verschlungen, aber die Autorin selbst ist als Persönlichkeit nicht weniger spannend.

What to eat: Na das gleiche wie sonst auch – Kekse! Diese Doppelkekse sind ganz easy und aus natürlichen Zutaten. Sie bestehen aus gemahlenen Mandeln, etwas Buchweizenmehl, Kokosöl, Honig, etwas Salz und Zimt. Zwischen den Schichten ist Aprikosenmarmelade.

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Preiselbeer-Birnen-Tarte (vegan)

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Würden wir hier Thanksgiving feiern, würde ich sagen, dieser Kuchen ist ein perektes Thanksgiving Dessert, mit Preiselbeeren, Nüssen, Zimt… Aber Feiertag hin oder her, hier mein neuestes, wintertaugliches Rezept: einfach, gesund, und trotzdem lecker:)

Für die Kruste:

  • ½ Tasse feine Haferflocken
  • ½ Tasse gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Mehl
  • ½ Tasse Kokosöl
  • ½ Tasse Datteln à mit Wasser pürieren
  • Salz, Zimt

Für die Füllung:

  • Preiselbeerkompott, ca. ½ Tasse
  • 1 Birne
  • Kokoszucker-Zimt-Mischung (2-3 TL)

Haferflocken, Haselnüsse und Mehl mit Salz und Zimt mischen. Dann die pürierten Datteln und das Kokosöl dazu geben und alles miteinander verkneten. Bei Bedarf noch ein paar EL Wasser dazu geben. In einer eingefetteten und ausgestäubten Backform (rund, ca. 18 cm Durchmesser) am Boden und bis zur Hälfte am Rand festdrücken. Danach Preiselbeerkompott darauf verstreichen und fein geschnittene Birnenspalten darauf verteilen. Zuletzt mit Kokoszucker-Zimt-Mischung bestreuen. Bei 180° für ca. 25 Minuten backen.

 

Rezept: Avocadobrot (vegan)

Zutaten:

  • 1 1/2 Tassen Vollkornmehl
  • eine pürierte Avocado
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • eine Prise Salz
  • etwas Chiligewürz
  • 2 EL eingeweichte Leinsamen
  • 1/2 Tasse Cranberries (meine waren getrocknet und gesüßt; falls ihr ungesüßte findet, würde ich vielleicht noch einen EL Honig in den Teig geben)
  • Wasser für die Konsistenz

Zuerst alle trockenen Zutaten miteinander vermischen und dann die flüssigen hinzugeben und gut verrühren. Wasser hinzugeben, bis die gewünschte Teig-Konsistenz entsteht. In einer eingefetteten Kastenform für 30 Minuten bei 180° backen. Perfekt zum Frühstück mit Marmelade oder Erdnussbutter.

Passt aber auch toll zu selbstgemachtem Apfelmuß! (rechtes Bild)


Ingredients:

  • 1 1/2 cup full-grain flour
  • one Avocado, puréed
  • 2 teaspoons baking soda
  • a pinch of salt
  • a little chili spice
  • 2 tbs. flaxseeds (soaked)
  • 1/2 cup cranberries (mine werde dried and sweetened, but if you can find unsweetened ones I’d add a tbs. of honey to the batter)
  • water for the consistency

Stir all dry ingredients before adding the wet ones. Mix everything well together and add water until you have the right batter consistency. Bake for 30 minutes at 180°C / 350°F in a greased loafpan. Perfect for breakfast with jam or peanutbutter. Tastes great with selfmade applesauce, too! (right picture)

Herbstrezept: Pumpkinbread (plantbased)

Um jetzt richtig in Herbststimmung zu kommen (wobei, eigentlich freue ich mich ja sogar jetzt schon wieder auf Weihnachten!), habe ich mir eine herbstliche Alternative zu meinem allgegenwärtigen Bananenbrot überlegt. Voilà, mein Pumpkinbread, gerade noch richtig für Halloween.

Zutaten:

  • 2 Tassen Dinkelmehl
  • eine Tasse Kürbispüree (ich habe dafür genau einen kleinen Hokkaido gebraucht und das Fruchtfleisch mit etwas Wasser püriert)
  • eine Prise Salz, Kurkuma und Zimt
  • ein Päckchen Backpulver
  • 3 EL Leinsamen (über Nacht in Wasser eingeweicht)
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Tahini
  • 2 EL Öl

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und in einer eingefetteten und ausgestäubten Kastenform im vorgeheizten Backofen bei 180° 30 Minuten backen.

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