Life lately … in Pictures

 

Hier auch ein paar Impressionen von einer Messe am Wochenende, bei der ich helfen durfte, einen Stand zu betreuen:

Das wunderschöne Porzellan ist von der Marke MAOMI aus Mannheim, die nicht nur Waren in einem zeitlosen und eleganten Stil produzieren, sondern auch bei allen Produkten eine faire und nachhaltige Herstellung garantieren können. Love it! Auf meiner Wunschliste für Weihnachten ist die Cappuccino-Tasse im Ton Greige-Ecru schon gedanklich vermerkt;)

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Style and Design made in Germany: Part Two

1. Tokiton

Wie versprochen: Teil zwei der deutschen Style und Design Genies. Den Anfang macht heute Tokiton, denn den Bereich Interior und Keramik zu vergessen, wäre einfach zu schade. Hinter Tokition verbirgt sich die junge Hamburgerin Laura Schnell, die 2017 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Zum Glück, denn ihre Porzellankollektionen sind schlicht, aber darum zeitlos, und alle von Hand und mit Liebe zum Handwerk geschaffen. Auf tokiton.de könnt ihr sie ganz bequem online bestellen, falls der nächste Hamburg-Trip noch nicht in Sicht ist.


 

2. Closed

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Zugegeben, Closed ist eher eine europäisch-durchmischte Sache! Von Franzosen gegründet, an Hamburger verkauft, die Jeans werden in Italien produziert… Die Gründungsgeschichte ist nicht ganz so leicht zu durchschauen, dafür ist das Konzept und die Produktion bei Closed umso transparenter. Auf closed.de kann man nachvollziehen wo was produziert wird und mit welchen Materialien. So kann der Kunde dann auch den Preis für die einzelnen Stücke besser nachvollziehen. 85 Prozent aller Closed-Artikel werden in Europa gefertigt, die Jeans sogar zu 100 Prozent in Italien. Und was noch dazu kommt: Die Designs sind einfach schön! Unangestrengt, entspannt, dabei aber trotzdem hochwertig und mit ein bisschen Preppy-Flair. Definitiv eine meiner liebsten Schaufenster-Bummel Destinationen!


 

3. Lilian von Trapp

Über Lilian von Trapp habe ich ja hier schon einmal etwas geschrieben. Aber da ihr Schmuck aus recyceltem Edelmetall eben immer noch schön und immer noch made in Germany ist, musste ich sie einfach auch hier noch einmal nennen! Und wer das noch nicht getan hat, kann ja jetzt auf lilianvontrapp.com ihre wunderschönen und nachhaltigen Kollektionen bestaunen.

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4. Liebeskind Berlin

Liebeskind muss man wohl nicht mehr groß vorstellen. Jeder kennt die Marke und vor allem ihre Geldbeutel und Taschen. Aber genau weil sich das 2003 gegründete Unternehmen schon zu so einer festen Größe in Deutschland etabliert hat, kommen sie trotzdem auf meine Liste. Und natürlich, weil sie wirklich schöne Produkte herstellen – inzwischen nicht nur Lederaccessoires, wie zur Gründungszeit des jungen Labels, sondern inzwischen auch Schuhe und ausgewählte Kollektionen mit Damenoberbekleidung (siehe de.liebeskind-berlin.com). Berlin und seine Designer eben!

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[Alle Bilder sind den jeweils angegebenen Websites entnommen]

Style and Design made in Germany – Part One

Es gibt bestimmt einiges, worüber man in Deutschland meckern kann, aber ich fange jetzt lieber nicht mit Politik oder Bahn fahren etc. an, sonst kann ich mich nicht mehr bremsen. Stattdessen: Look on the bright side..  of fashion zum Beispiel! Was Design, Style, Mode und die ganze Kreativbranche betrifft, kann man dann nämlich doch ganz stolz sein, wenn man sich einige Marken hier so anschaut. Hier eine kleine feine Auswahl, Fortsetzung folgt ganz bestimmt!

Maiami Berlin

 

Sie sehen einfach so schön, so weich aus! Die handgestrickten Pullover von Maiami Berlin scheinen dir zuzuflüstern: Kauf mich, zieh mich an – Dann ist deine Welt in Ordnung! Okay, ganz so würde es wahrscheinlich nicht laufen, aber wenn ich einen von Maike Dietrichs Pullovern in meinem Schrank finden würde, wäre ich doch ziemlich happy. Besonders charmant: das junge Label verkauft nicht nur die Pullis, sondern bietet tatsächlich auch Strickutensilien und Anleitungen an, damit die Maiami-Fans auch selber zur Nadel greifen können. Süß, nicht? Ich bin zwar Fan, aber darf mich entschuldigen – das Projekt Stricken habe ich bereits ausprobiert und bin ganz kläglich gescheitert. Je suis désolée …    (Homepage & Bilder: maiami.de)


 

Ayde

Wir bleiben in Berlin, rutschen aber beim Outfit ein paar Etagen nach unten. Yeah, Schuhe! Aeyde steckt noch in den Kinderschuhen (ja, ganz schlechter Wortwitz), die Marke wurde nämlich erst 2015 von Luisa Krogmann und Constantin Langholz-Baikousis gegründet. Die Designs sind subtil aber edel und irgendwie modern aber gleichzeitig zeitlos. Wisst ihr was ich meine? Der Eindruck, dass man es hier mit einem besonderen und wohl durchdachten Produkt zu tun hat wird dadurch noch verstärkt, dass die Kollektionen in einem kleinen Rahmen gehalten werden. Klasse statt Masse sozusagen. Klasse auch dadurch, dass jedes Paar von Hand in traditionellen Familienbetrieben in Italien gefertigt wird.  (Homepage & Bilder: aeyde.com)


 

Lilly Ingenhoven

Damit ihr nicht denkt, dass tolle Designs immer aus Berlin kommen, hier noch ein Abstecher zu Lilly Ingenhoven nach München. Die Designerin machte erst 2013 ihren Abschluss an der Akademie für Mode und Design in München, wurde aber schon mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnet. Außerdem weiß sie, was ihr wichtig ist: Ihre Kollektionen werden in deutschen Handwerksbetrieben umgesetzt, sodass sie ihren Ansprüchen von Arbeitsethik und Qualität treu bleiben kann.

Bei Lilly Ingenhoven gibt es zwar nicht nur Brautkleider, sondern auch Ready-to-wear Stücke, aber die Bridal Collection hat es mir einfach angetan. Ich mag, dass der Stil so schlicht und elegant gehalten ist, und dabei ganz erlesen und  stilvoll wirkt.  (Homepage & Bilder: lillyingenhoven.com)

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For the lovers of Coffeetable-Books

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Was ist es nur, was ich (und tausende andere Menschen) an Coffeetable-Books so toll finden? Vielleicht ist es einerseits, dass man sie tatsächlich mit kostbaren, entspannten Zeiten verbindet, die nur zum Kaffee trinken und in Büchern blättern gedacht sind? Dass es immer kleine Kunstwerke sind, die da zusammen getragen wurden? Viele Bilder, wenig anspruchsvoller Text, der totale Konzentration erfordert. Themen, die Erinnerungen wachrufen, inspirieren, oder auf ganz neue Dinge aufmerksam machen. Das sind doch schon einmal ein paar gute Gründe.

Außerdem finde ich, dass Coffeetable-Books auch immer tolle Geschenke sind oder auch als Deko für das eigene Zuhause, damit die Freunde etwas haben, um darin zu blättern, während sie auf ihren Kaffee warten;)

Hier seht ihr eine kleine Liste mit Coffeetable-Books, die ich nur zu gerne einmal bei einer großen Tasse Chai-Latte (ja, eigentlich etwas am Thema vorbei, ich weiß) durchblättern würde:)

Alle diese Bücher sind übrigens über Amazon erhältlich.

 

[Fotos entnommen von crispsheets.nl und amazon.de]

Brands to love

Heute stelle ich euch ein paar Unternehmen vor, auf die ich in letzter Zeit gestoßen bin und die mich begeistert haben:

1. Flattered

Die schwedische Schuhmarke Flattered existiert erst seit wenigen Jahren, hat sich aber mit den detailreichen und edlen Designs ihrer Produkte schon einen Namen gemacht. Die einzelnen Kollektionen umfassen eine überschaubare Anzahl an Modellen, von denen eines schöner ist als das andere! Dabei gibt es nicht nur Flats, sondern auch Mules, Loafers und Pumps. Außerdem wird der Onlineshop von einem sehr kleinen Team gemanagt, was das ganze auch irgendwie persönlich macht. Ich selbst wollte mir im Wintersale ein Paar Schuhe bestellen und hatte Probleme die Bestellung abzusenden; das Team von Flattered hat mich aber super freundlich beraten und mir schließlich zu meinen neuen Lieblingen verholfen – Love it!

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2. Nootka Jewelry

Wieder in Schweden, aber in einer anderen Branche, ist Nootka Jewelry zu Hause. Lisa Olsson gründete ihr Schmucklabel erst im letzten Jahr, aber schon jetzt kann man gespannt sein, wie es mit Nootka weitergeht. Die einzelnen Schmuckstücke werden in Stockholm handgefertigt und bestehen aus recycltem Silber bzw. Gold. Der Nachhaltigkeitsaspekt spielt für mich persönlich auch eine große Rolle, und selbst wenn das nicht jemandes Priorität ist: Die Designs sind so wunderschön verarbeitet und in Szene gesetzt auf den offiziellen Website-Fotos, dass man nur überzeugt sein kann! Mein Favorit wären die Mini Hoops in Silber übrigens:) (Bild 1)

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3. Johanenlies

Wieder eine ganz andere Kunstform beherrschen die Gründer des in Berlin ansässigen Unternehmens Johanenlies. Mike Raaijmakers und Coco Prange designen Möbel aus recyceltem Bauholz (Upcycling Furniture) und das in einem minimalistischen, cleanen Design, das vom niederländischen Stil inspiriert ist. Zusätzlich zu tollen Interiorstücken beteiligen sie sich als Firma an gemeinnützigen Projekten und die Möbel selbst werden in Deutschland hergestellt. Aber seht selbst:

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[Fotos sind den jeweiligen Websites entnommen]

Decoration & Interior Cravings

Abgesehen von Kleidern, ist ja auch Inneneinrichtung und Dekoration so ein delikates Thema bei mir…Ich könnte mich stundenlang damit beschäftigen und imaginäre Traumwohnungen einrichten (Holzboden, Dachgeschoss, Balkon, Badewanne, hohe Decken, Altbau – nur mal fürs Protokoll). Okay, ja, ich könnte es nicht nur, sondern tue es leider auch wirklich. Bei so schönem Keramik-Geschirr wie dem von Earth and Element kann man schon mal die Zeit vergessen, wenn man ganz fieberhaft nach preiswerteren, europäischen Alternativen sucht…(Und nochmal fürs Protokoll: Earth and Element ist einfach am schönsten!). Darum nun also eine kleine erträumte Decoration & Interior Auswahl:

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London bathtub dreams: remodalista.com
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Scandi Design von remodalista.com
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Nhi Mundy’s house: atelierdore.com
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Round Belly Vases von earthandelement.com