My imaginary Fall Wardrobe

Spaziergänge im Laub, Kürbisse, kuschelige Pullis und  Filmabende… Den Herbst mochte ich einfach schon immer! Und auch wenn ich mich jetzt nicht so wirklich auf Regen und den nahenden Frost freue, kann ich mich doch auch jedes Jahr aufs neue für die Herbstmode begeistern. Hier seht ihr alles, was ich gerne in meine Fall Wardrobe aufnehmen würde. Da ich aber hauptberuflich Praktikantin bin, bleibt es wohl erst einmal eine imaginäre Saison-Garderobe. Egal, die Teile sind trotzdem zum Verlieben schön!

Ganz wichtig: kuschelige Strickpullis, am liebsten oversized, sodass noch einige Schichten darunter passen! (hier von Skall Studio) Und ein bisschen Chic kommt durch die weißen Lack-Ankle-Boots von &other stories und die Mid Hoops in Gold von Nootka dazu.

 

Die coole aber gleichzeitig klassische Zip-up Leather Jacket von Cos hält auch dem unfreundlichsten Wetter stand und mit ein bisschen Farbe auf den Lippen, sieht eh alles gleich viel rosiger aus. Den Lippenstift ‚Sweet Tooth‘ von L’Oreal aus der Reihe ‚Les Chocolats‘ würde ich schon allein des Namens wegens ausprobieren!

Absolutes Traumstück (aber träumen darf man ja, nicht?) ist die ‚Naoko Bag‘ in Burgunder von Isabel Marant über Anita Hass.

 

Den Signature Sweater von Anine Bing muss ich aber wirklich irgendwann haben; den habe ich einfach schon viel zu lange im Auge! Gegen eine richtig gute Jeans wie die ‚Pedal Pusher Soft in Black Denim‘ von Closed hätte ich auch nichts einzuwenden; die ist das ganze Jahr über ein perfekter Begleiter. Und falls die Sonne tatsächlich noch einmal zum Vorschein kommt, reicht vielleicht auch einmal eine leichtere Leinenbluse und ein karierter Wollcardigan, wie diese hier von Mango.

Enfin, ich würde sagen für den Herbst bin ich perfekt ausgestattet – naja, in der Theorie zumindest…

 

[alle Bilder sind den Websites der genannten Marken entnommen]

Paris Design Week: Décoration en Français

Endlich Paris! Es hat wirklich viel zu lange gedauert, bis ich, als großer Französisch-Fan, es nun doch einmal nach Paris geschafft habe. „Leider“ werde ich noch einmal hin müssen, denn wirklich viel von der Stadt (und ihrer Kunst!) gesehen habe ich leider nicht, aber zumindest einen ersten souffle de Paris konnte ich schon einmal schnuppern.

Die Architektur ist wirklich zum Verlieben, was fast darüber hinweg tröstet, dass Kaffee wirklich très très cher ist! Probieren muss man trotzdem einmal und wer das obligatorische Croissant schon verspeist hat, dem kann ich die Circus Bakery mit ihren Cinnamon Buns als nächste Station empfehlen;)

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Die meiste Zeit habe ich auf der Designmesse Maison & Objet verbracht, da ich meine aktuelle Praktikums-Firma dorthin begleiten durfte. Ich konnte nicht einmal alle Stände in der Halle anschauen, in der wir selbst waren, denn auch dort gab es einfach schon viel zu viele schöne Dinge und tolle Designs!

Also dann Paris, à la prochaine fois!

When in doubt… just make your own Fashion: Knitting Love/ toujours_en_laine

 

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Auch wenn ich hier schon eine Weile nichts mehr geschrieben habe, war ich nicht ganz untätig. Mal abgesehen von Bachelorarbeit, Umzug, Praktikum und solchen ‚Nebensächlichkeiten‘ habe ich (mal wieder) ein neues Kreativprojekt gestartet. So kommt es, dass die letzten Stücke, die zu meiner Garderobe dazugekommen sind, selbstgemacht – genauer gesagt, gestrickt – sind. Ich gebe es zu, da gibt es noch viel zu lernen, aber irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen;)

Ein paar handknitted pieces könnt ihr auch in Zukunft auf Instagram unter @toujours_en_laine finden.

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Favourite DIY-Bodyscrub

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Das beste Scrub, das ich je zusammengemischt habe: Alles was ihr braucht ist Kaffeepulver (beziehungsweise Kaffeesatz, dann könnt ihr noch ein bisschen Resteverwertung machen wenn ihr Filterkaffee trinkt), Kokosöl, Zucker und Zitronensaft. Fürs Gesicht geht das Peeling natürlich auch, aber ich nehme es meistens als Bodyscrub beim Duschen. Das tolle ist, dass es die Haut nicht nur super weich macht, sondern man wegen dem Öl danach auch gar keine Bodylotion mehr auftragen muss. Ich mache immer gleich ein großes Glas voll, aber für eine Anwendung zum Testen braucht ihr:

  • 2 EL Kaffeepulver/-satz
  • 2 EL geschmolzenes Kokosöl
  • 1 EL Zucker
  • zwei Spritzer Zitronensaft

Falls ihr doch eine größere Portion macht könnt ihr das Glas entweder gleich im Bad aufbewahren, oder falls ihr es in den Kühlschrank stellt müsst ihr es vor dem Anwenden noch eine Weile wieder aufwärmen lassen; das Kokosöl wird dann nämlich wieder fest.

Hope you like it:)

 

Berlin Calling

Ich werde zwar im Winter längere Zeit in der Hauptstadt verbringen und freue mich schon sehr darauf, aber…naja, Winter eben… und da oben ist es schon noch etwas kälter! Also dachte ich, schaue ich mir Berlin doch schon einmal im Sommer an, um die Stadt vorab noch in ein sonnigeres Licht zu rücken. Funktioniert hat das auf jeden Fall (auch wenn ich mir einen Pulli kaufen musste; es war jetzt schon kälter als erwartet), denn ich habe schon ein paar ganz tolle Ecken gefunden, an denen ich mich schon jetzt wie zu Hause fühlen konnte. Außerdem konnte ich auch ein paar sehr liebe Menschen besuchen, mit denen jede Stadterkundung natürlich noch mehr Spaß macht!

 

Wer hätte gedacht, dass man in Neukölln so schöne Spaziergänge machen kann?

 

Und ein bisschen Kultur, direkt beim Bahnhof Zoo: Ab zur Helmut Newton Foundation!

I’ll be back soon:)

le look d’aujourd’hui + mon nouveau Nutella Bag

 

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