My Week in Pictures #8 ( und Waffelrezept)

 

Morgen sind die Ferien vorbei und das nächste Semester startet. Die letzte Ferienwoche haben wir aber nochmal ausgenutzt, mit einem Besuch bei meiner Familie und einigen Freundinnen, viel Sonne, Musik und vielem mehr…

 

Nun kann die Uni also wieder kommen, ich bin bereit!;)

*Hier das Rezept für meine (veganen) Waffeln:

ca. 200 g Mehl

ca. 50g Rohrzucker

ca. 50ml Agavendicksaft

eine Prise Salz

1/2 TL Zimt

2 EL Backpulver

ca. 3 geschmolzene EL Margarine

eine Tasse Vanille-Sojamilch

ca. 50-100 ml Wasser

abgeriebene Schale einer Orange (ganz wichtig!)

etwas Fett für das Waffeleisen

–> zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die flüssigen hinzugeben und gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. So lange im Waffeleisen backen, bis die Waffeln eure gewünschte Bräunungsstufe erreicht haben;) Bon Appetit!

 

Habt eine wunderschöne Woche:)

 

eure Eileen

 

Banana-Chocolate Heaven (Vegan)

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Nachdem das neueste Backexperiment aus unserer Küche gestern für gut und Geburtstagskuchen-tauglich befunden wurde, hier das Rezept: super einfach, schnell, vegan und lecker. Bon Appetit:)

Ihr braucht:

  • 2 Tassen Mehl eurer Wahl (ich habe eine Tasse Dinkelmehl und eine Tasse Kokosmehl benutzt)
  • 1/2 Tasse Rohrzucker
  • 1/2 Tasse Öl (hier: Sonnenblumenöl)
  • 1 Tasse Sojavanillemilch, oder welcher eben euer liebster Pflanzendrink ist
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1-2 reife Bananen
  • 1 Päckchen Zartbitterkuvertüre, ~ 150g (die Hälfte klein hacken und für den Teig verwenden; der Rest wird die Glasur)

Und los geht’s…

Den Ofen auf 180° vorheizen und alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Die Sojamilch mit den überreifen Bananen zusammen in einem großen Messbecher pürieren; Öl und Zitronensaft dazu geben und das Ganze zur Mehl-Zucker-Mischung hinzugeben und gut verrühren. Ein großer Löffel reicht hierfür; ihr braucht nicht unbedingt ein Rührgerät (Ich besitze nämlich auch keines;P). Die Hälfte der Kuvertüre klein hacken und ebenfalls unter den Teig heben. Nun den Teig in eine gefettete (und am Besten noch mit Weckmehl ausgestreute ) Kastenform geben und für etwa 45 Minuten backen. Nachdem der fertige Kuchen ausgekühlt ist und aus der Form genommen wurde, könnt ihr die restliche Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und als Glasur mit einem kleinen Löffel über den Kuchen verteilen. Wer möchte, kann natürlich noch nach Belieben dekorieren.

Ich hoffe es schmeckt euch! Und lasst mich gerne wissen, wie euer Kuchen geworden ist:)

Eileen

Ingwer-Schoko-Nuss Plätzchen (Vegan)

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Sundy is Funday, und zwar heute in meiner Küche: Ich habe mal wieder beim Backen experimentiert. Zwischendurch habe ich auch (wie immer) mal wieder Panik bekommen, dass das so überhaupt nicht funktioniert, aber doch, es hat geklappt!

Und zwar sind Ingwer-Schoko-Nuss Plätzchen dabei heraus gekommen; oder auch Cookie Balls, je nach Form;)

Hierfür benötigt man:

  • 200g gemahelen Nüsse nach Wahl (hier: Haselnüsse)
  • Zartbitter Schokoladentropfen, so viele wie man eben mag
  • c.a. eine halbe, geriebene Ingwerknolle
  • 1 EL Chia-Samen
  • 5 EL Öl (ich hatte nur noch Sonnenblumenöl da)
  • 3 EL Agavendicksaft/ Ahornsirup o.ä. (ja, wie man auf dem Foto sieht, hatte ich leider nur noch Honig zur Hand, aber wenn man dann zum Beispiel Agavendicksaft nimmt sind die Plätzchen dann ganz vegan:) )
  • 2 große Tassen Mehl; ich habe hier Kokosmehl ausprobiert
  • eine Prise Salz

Diese Mengenangaben haben tatsächlich für 3 Bleche gereicht, also wenn ihr keine ganze Fußballmannschaft versorgen möchtet, könnt ihr auch gerne nur die Hälfte von Allem nehmen;)

Achtung: am Besten mischt ihr Kokosmehl halb/halb mit einer anderen Mehlsorte, z.B. Buchweizenmehl oder ganz normales Dinkelmehl. Die Konsistenz des Teiges ist so im Endeffekt einfacher zu kneten habe ich gemerkt.

Also los geht es:

Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen und den Ingwer vorsichtig schälen und hineinraspeln. Danach Öl und Agavendicksaft hinzugeben und noch so viel Wasser dazu geben, bis sich der Teig gut verkneten lässt. Das Ganze etwa eine halbe Stunde kalt stellen (länger geht natürlich auch) und dann mit viel Mehl ausrollen und entweder Plätzchen ausstechen oder den Teig zu kleinen Kugeln formen; je nach Lust und Laune. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei  180° für etwa 20 Minuten backen.

Tadaaa: So sehen die fertigen Kekse aus:)

Bon Appetit und genießt euer restliches Wochenende, ihr Lieben:)*

Eileen