When in doubt… just make your own Fashion: Knitting Love/ toujours_en_laine

 

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Auch wenn ich hier schon eine Weile nichts mehr geschrieben habe, war ich nicht ganz untätig. Mal abgesehen von Bachelorarbeit, Umzug, Praktikum und solchen ‚Nebensächlichkeiten‘ habe ich (mal wieder) ein neues Kreativprojekt gestartet. So kommt es, dass die letzten Stücke, die zu meiner Garderobe dazugekommen sind, selbstgemacht – genauer gesagt, gestrickt – sind. Ich gebe es zu, da gibt es noch viel zu lernen, aber irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen;)

Ein paar handknitted pieces könnt ihr auch in Zukunft auf Instagram unter @toujours_en_laine finden.

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Life lately … in Pictures

 

Hier auch ein paar Impressionen von einer Messe am Wochenende, bei der ich helfen durfte, einen Stand zu betreuen:

Das wunderschöne Porzellan ist von der Marke MAOMI aus Mannheim, die nicht nur Waren in einem zeitlosen und eleganten Stil produzieren, sondern auch bei allen Produkten eine faire und nachhaltige Herstellung garantieren können. Love it! Auf meiner Wunschliste für Weihnachten ist die Cappuccino-Tasse im Ton Greige-Ecru schon gedanklich vermerkt;)

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Life Lately + What to read?


What else?…

Vor ein paar Tagen bin ich auf Mirna Funks Kolumne „Jüdisch heute“ für Vogue Online gestoßen und bin ganz begeistert! Da ich leider schon alle Beiträge durchgelesen habe, werde ich wohl ihren Roman „Winternähe“ besorgen müssen.

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Foto: Vogue.de/ Copyright@ Dafy Hagai

Außerdem habe ich eine tolle Interviewreihe gefunden unter „hellosun.nyc/features“, in denen tolle und inspirierende Frauen aus New York von ihrem Umgang mit alltäglichen Problemen, Stress, Ängsten, psychischen und physischen Herausforderungen erzählen. Unbedingt rein schauen! Besonders das Gespräch mit dem deutschen Model Nane Feist hat mir sehr gefallen.

Und hier noch ein paar empfehlenswerte Bücher, die ich in den letzten Wochen gelesen habe:

  • Dolly Alderton: Everything I know About Love
  • Ferdinand von Schirach: Schuld
  • Elena Ferrante: Die Geschichte des verlorenen Kindes
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Foto: irishtatler.com

À bientôt!

 

 

Stylecrush: Violette

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Foto: atelierdore.com

Die meisten werden Violette als Make-Up Artist kennen, besonders durch ihre Youtube Tutorials. Ich selbst schminke mich fast gar nicht, und liebe ihre Videos trotzdem! Die Pariserin hat irgendwie einen ganz andern Ansatz, wenn es um Make-Up geht; schließlich kommt sie auch aus der klassischen Kunst und hat mehrere Kunstschulen besucht. Daher kommt vermutlich ihr besonderes Gespür für Farben und Texturen und wenn sie die Produkte mit dem Finger appliziert, verschiedene Nuancen mischt und immer darauf achtet, wie sich die Farbe im Verhältnis zu Licht und Hautton verhält, dann merkt man auch, dass man es mit einer Künstlerin zu tun hat. Obwohl Violette nie eine professionelle Ausbildung als Make-Up Artist hatte, hat sie es mit Hartnäckigkeit und ihrer sympathischen Art geschafft, Global Beauty Director bei Estée Lauder zu werden. Vor wenigen Monaten hat sie für das Traditionshaus auch ihr erstes Parfum kreiert. Seit einigen Jahren schon lebt die Französin in New York und erwartet momentan ihr erstes Kind. Und als ob das nicht schon genug Gründe wären, Violette toll zu finden, hat sie auch in Sachen Mode ein beneidenswertes Gespür. Immer ein bisschen sexy, aber trotzdem bequem; immer ein bisschen elegant, aber dennoch nie zu viel…

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instagram @violette_fr

In love with…#9

Ein „In love with“ gab es jetzt schon lange nicht mehr hier. Also her damit! Hier ein paar Dinge, die mir in letzter Zeit besonders gefallen:

  1. Nuru Coffee: Wusstet ihr, dass Sara Nuru und ihre Schwester Sali ihr eigenes Unternehmen gegründet haben? Der Erlös des Kaffees kommt äthiopischen Frauen zu Gute, die im Rahmen der Geschäftsstrategie Mikrokredite und Schulungen erhalten, um vor Ort ihre Selbstständigkeit zu sichern. So kommt ein Kreislauf der Verbesserung für die Frauen dort zu stande, mit dem Sara und Sali dem Geburtsland ihrer Eltern etwas zurückgeben wollen. Kaffee, Women Empowerment, Entwicklungshilfe und Start-Up in einem? Da kann ich nur begeistert sein!
  2. Malen: Das ist mein neuestes Bild; Acryl auf Aquarellpapier.
  3. Frühlingsblumen: Frühling ist einfach meine Jahreszeit und ich freue mich unglaublich, dass jetzt alles wieder ein bisschen bunter wird und duftet!
  4. Selfcare Sunday Podcast: Mein liebster Podcast, den ich zur Zeit höre ist Selfcare Sunday mit Kaley Reed. Es geht um Selbstständigkeit, Start-Ups, Selbstliebe und andere Themen, mit denen man sich so in seinen 20ern herumschlägt. Naja und wahrscheinlich auch später noch.
  5. Earl Grey mit Kandis und einem Schuss Milch: Kürzlich habe ich Earl Grey Tee mit ein bisschen Milch und Kandis wieder für mich entdeckt. Nicht, dass Instant-Cappuccino und Chai Lattes nicht immer noch auf dem Programm stünden, aber irgendwie fühle ich mich gerade auch ab und zu ganz gerne very British (Brexit zum Trotz).
  6. Project Womankind: Das Projekt des australischen Curvy-Models Jessica Vander Leahy habe ich auch durch einen Podcast entdeckt, und finde es wahnsinnig inspirierend und mutig. Durch Videos, Artikel, Fotostrecken, Interviews und Geschichten von ganz verschiedenen Frauen, möchte Project Womankind zeigen, wie vielfältig Schönheit sein kann und wie schön Stärke und gegenseitige Unterstützung sein kann.

Inspired by… Rachelle Cunningham

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Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Kunst hier bei Lalaleen. Mit Julie Houts hatte ich euch schon einmal eine Illustratorin vorgestellt, und hier haben wir die nächste: Rachelle Cunningham illustriert, malt und designt. Allein schon die Tatsache, dass sie einen Abschluss von der Parsons School of Design hat lässt mich ja schon vor Ehrfurcht erstarren! Ihre Arbeiten sind jedenfalls total vielseitig; sogar eine experimentelle Lingerie-Kollektion, bei der unter anderem echte Blüten verwendet werden, ist Teil ihres Repertoires.

 

Obwohl sie noch so jung ist, konnte Rachelle bereits mit renommierten Häusern wie Oscar de la Renta zusammenarbeiten oder für die Marie Claire illustrieren und hat bereits in zahlreichen Hauptstädten der Welt ausgestellt. Momentan arbeitet sie freiberuflich von Paris aus.

Meine persönlichen Favoriten von Rachel Cunningham sind ihre Illustrationen; hier ein paar Beispiele:

Die Mode wird aber auch nicht vergessen, denn – wie es hier ja meistens ist – einen tollen Look hat Rachelle auch noch! Ob das der Einfluss von Paris ist?…

[Alle Bilder stammen von Rachelles Homepage rachellecunningham.com oder ihrem Instagram Profil @rachellecunning]