On my mind: What’s the Point in New Year Resolutions?

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Wieder ist ein Jahr vorbei und im Dezember, nach Geschenkestress und Weihnachtstrubel, geht es ans obligatorische Listenschreiben und Vorsätzenehmen. Darüber nachdenken tut man ganz automatisch, selbst, wenn man Vorsätze nach außen hin als überflüssig abtut. Und seien wir ehrlich, wenn man wirklich etwas verändern möchte kann man das auch gleich morgen – oder, besser, heute noch – tun und muss nicht auf ein komplett neues Jahr oder gar Jahrzehnt warten. Und Veränderungen sind ohnehin etwas, was man sich wohl jeden Tag aufs neue vornehmen muss, um auch wirklich konsequent zu sein.

Aber mal beiseite mit Diktaten à la gesünder leben und vier Mal Sport die Woche. Was vielleicht doch ganz gut ist an einem Jahreswechsel ist nicht so sehr das Moment einer riesigen Veränderung (Spoiler: die wird nicht einfach so passieren), sondern ein Datum zu haben, das es einem geradezu aufdrängt, einen Schlussstrich zu ziehen. Vorausgesetzt, es gibt Dinge oder Ereignisse, unter die ein Schlussstrich gezogen werden sollte. Wenn ja, dann ist jetzt der Zeitpunkt, um zu versuchen, diese Dinge loszulassen. Wird man nie mehr daran denken? Wohl kaum. Aber nun wird es wieder Zeit, nach vorne zu sehen und nicht in der Vergangenheit (sprich, dem schon ach so lange zurückliegenden 2019) zu leben. Mal schauen, wie das klappt!

Und nun entschuldigt mich, ich muss eine Liste mit Vorsätzen schreiben gehen;)

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