Up on the mountains

In der letzten Woche bevor die Uni nun wieder startet, habe ich mich spontan zu einem Kurzurlaub in Oberstaufen im Allgäu überreden lassen, um dort Wandern zu gehen. Okay…Ich war bisher genau einmal auf einem Berg und das ist nun auch schon fünf Jahre her. Und was genau hat es bitte im Allgäu? Moment, sind wir dann in Bayern??

Natürlich waren es nachher trotzdem schöne Tage, obwohl es nicht unbedingt ein Urlaub war, wie ich ihn normalerweise geplant hätte. Aber nur so kann man schließlich neues entdecken, nicht? Wir hatten Sonnenschein, sogar ich habe die Wandertour überlebt (ohne Muskelkater sogar!), unser Zimmer war schön und die Betten bequem und im Dorf selbst hat es viele süße kleine Geschäfte. Eine Freundin hatte mir zuvor das Blaue Haus, ein Café dort, empfohlen – ich kann die Empfehlung nur weitergeben;)

Das einzige, was etwas schade ist, ist die sagen wir mal eingeschränkte Auswahl an vegetarischen Gerichten (Allgäuer Küche eben, mein Freund war im Himmel!) und, dass viele Geschäfte generell nur zum Schaufensterbummel geeignet sind und weniger zum tatsächlichen Einkauf, da man dort schon auf eine bestimmte touristische Zielgruppe eingestellt ist.

Aber ich möchte mich jetzt nicht beschweren, schließlich haben auch mein Freund und ich uns etwas Luxus gegönnt: Eine halbe Stunde Massage im Thermalbad in Oberstaufen. Das war das erste Mal, dass ich bei einer professionellen Massage war und es war wirklich toll; auch weil ich eine super nette und lustige Masseurin hatte. Wiederholungsbedarf!

In love with…#6

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kleine Tasche mit Glencheck-Muster von Hallhuber. Kleiner Tipp: Mit Abonnement des Newsletters gibt es 10€ Rabatt;)
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Endlich habe ich meine Mädels wieder, jetzt wo die Semesterferien vorbei sind! Darum auch wieder Kaffee-Dates und selbstgebackene Kuchen. Hier haben wir den Peach Streusel Cake von Sweet Laurel ausprobiert. Nur, dass es bei uns eben Mango-Apfel-Streusel-Cake war.
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Während des Praktikums konnte ich leider auch meinen kleinen Schatz nicht dabei haben, deswegen müssen jetzt ganz viele Kuscheleinheiten nachgeholt werden!
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Ich habe mich total in die handgefertigte Keramik von earthandelement.com verliebt!
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Egal ob Teller, Vasen, Tasen…am liebsten hätte ich alles, was Elizabeth de Prinzio da in ihrer Werkstatt zaubert.
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Auch der zweite Teil von Carmen Korns Jahrhunderttrilogie war wirklich toll und jetzt kann ich es kaum abwarten, zum Einen selbst einmal nach Hamburg zu kommen und, zum Anderen, den dritten Teil zu lesen!

Die schönsten Mäntel: Herbst/Winter `18

Gerade jetzt, wo es diese Saison so wunderschöne Mantelmodelle gibt, habe ich noch meinen Mantel vom letzten Jahr und brauche leider gar keinen neuen! Trotzdem habe ich hier ein paar besonders tolle Varianten für euch herausgesucht. Am besten gefällt mir der karierte Mantel von Isabel Marant, da ich auch den Karo-Trend für die kalte Jahreszeit sehr gerne mag. Zeit sich einzukuscheln!

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Mantel Gario von Isabel Marant über mytheresa.com
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Wool Blend Belted Jacket, green: &otherstories

Dream Shopping for Him

Dream Shopping Him

Am liebsten würde ich meinem Freund alle diese Teile in den Kleiderschrank schmuggeln; sie würden ihm so gut stehen! Bisher bleibt es aber wieder bei Dream Shopping. Wobei dieser kleine Herbst-Styleguide eigentlich auch als potentielle Geschenkeliste funktioniert – Weihnachten ist ja doch gar nicht mehr ganz so lange hin…

  1. Herbstmantel von S.Oliver
  2. Karohemd von Esprit
  3. Khakifarbenes Cordhemd von Marc O’Polo
  4. weißer Rollkragen-Pullover mit Muster von Mango
  5. Strick-Cardigan mit Zopfmuster von Mango
  6. großer Karoschal in Herbstfarben von Esprit

Grey Days – Happy Days

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Grau hört sich nun nicht gerade nach der aufregendsten Farbe überhaupt an. Eher nach Tristesse sogar. Muss es aber nicht; denn Grau in verschiedenen Stoffen, weichen Materialien, mit Mustern und farbigen Accessoires ist gleich etwas ganz anderes. Wenn dann noch ein bisschen Sonnenschein dazukommt, ist das Rezept für einen schönen Herbstlook perfekt…

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Karobluse, Handtasche und Jeans im Seventies-Stil: Mango

rote Lackballerinas: Zara

gelbe Weste: Vintage von Mama

 

 

Chocolatechip-Coco-Cookies (plantbased & glutenfree)

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Für diese Cookies habe ich ein Rezept von Sweet Laurel abgeändert. Für ein volles Blech benötigt ihr:

  • eine Tasse Kokosmehl
  • eine Tasse Buchweizenmehl
  • 1/4 Tasse Kokosöl
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 1/4 Tasse Mandelmilch o. ä.
  • 4 EL Honig
  • eine Prise Salz
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3/4 Tafel gehackte Zartbitter-Schokolade

Mehl, Salz und Backpulver miteinander verrühren, dann die flüssigen Zutaten dazu geben und gut verrühren. Wenn ein schöner Teig entstanden ist, die Schokoladenstückchen unterheben und mit der Hand oder zwei Teelöffeln zu kleinen Keksen formen. Auf einem Backblech mit Backpapier im vorgeheizten Backofen bei 180° für 20 Minuten backen.

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