Stylecrush: Françoise Hardy

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Aujourd’hui c’est encore temps pour un peu d’inspiration…

Und zwar von Françoise Hardy. Das mit den französischen Ikonen, ihrem Stil, ihrer Frisur und Lässigkeit, das ist ja eh so eine Sache. Bei Mademoiselle Hardy kommt auch noch der 60er-Jahre Style-Bonus hinzu und ihr Talent als Sängerin und Schauspielerin. Naja, so einfach wird das Je-ne-sais-quoi-Rätsel jetzt nicht gelöst werden, aber man kann sich ja zumindest Françoise zum Vorbild nehmen und damit (wenigstens beinahe?) so cool rüber kommen wie sie. Dazu brauch es Ponyfransen, Lidstrich, Jeans, Lederjacke, hohe Stiefel und ab und zu einen Rollkragenpullover. Bestes Accessoire: Gitarre.

Hier könnt ihr noch ein bisschen Flair einfangen und euch ein paar ihrer Chansons anhören:

Comment te dire Adieu

Tous les Garcons et les Filles

Soleil

 

[Fotos: Pinterest, Vogue.fr]

Brands to love

Heute stelle ich euch ein paar Unternehmen vor, auf die ich in letzter Zeit gestoßen bin und die mich begeistert haben:

1. Flattered

Die schwedische Schuhmarke Flattered existiert erst seit wenigen Jahren, hat sich aber mit den detailreichen und edlen Designs ihrer Produkte schon einen Namen gemacht. Die einzelnen Kollektionen umfassen eine überschaubare Anzahl an Modellen, von denen eines schöner ist als das andere! Dabei gibt es nicht nur Flats, sondern auch Mules, Loafers und Pumps. Außerdem wird der Onlineshop von einem sehr kleinen Team gemanagt, was das ganze auch irgendwie persönlich macht. Ich selbst wollte mir im Wintersale ein Paar Schuhe bestellen und hatte Probleme die Bestellung abzusenden; das Team von Flattered hat mich aber super freundlich beraten und mir schließlich zu meinen neuen Lieblingen verholfen – Love it!

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2. Nootka Jewelry

Wieder in Schweden, aber in einer anderen Branche, ist Nootka Jewelry zu Hause. Lisa Olsson gründete ihr Schmucklabel erst im letzten Jahr, aber schon jetzt kann man gespannt sein, wie es mit Nootka weitergeht. Die einzelnen Schmuckstücke werden in Stockholm handgefertigt und bestehen aus recycltem Silber bzw. Gold. Der Nachhaltigkeitsaspekt spielt für mich persönlich auch eine große Rolle, und selbst wenn das nicht jemandes Priorität ist: Die Designs sind so wunderschön verarbeitet und in Szene gesetzt auf den offiziellen Website-Fotos, dass man nur überzeugt sein kann! Mein Favorit wären die Mini Hoops in Silber übrigens:) (Bild 1)

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3. Johanenlies

Wieder eine ganz andere Kunstform beherrschen die Gründer des in Berlin ansässigen Unternehmens Johanenlies. Mike Raaijmakers und Coco Prange designen Möbel aus recyceltem Bauholz (Upcycling Furniture) und das in einem minimalistischen, cleanen Design, das vom niederländischen Stil inspiriert ist. Zusätzlich zu tollen Interiorstücken beteiligen sie sich als Firma an gemeinnützigen Projekten und die Möbel selbst werden in Deutschland hergestellt. Aber seht selbst:

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[Fotos sind den jeweiligen Websites entnommen]

Dreamshopping for the new year

Dreamshopping

Ist es zu früh, um schon die erste „Dream-Shoppinglist“ fürs neue Jahr zu schreiben? Mhh…nein! Darum hier ein paar tolle Stücke, von denen ich im nächsten Jahr träumen kann. Und ihr vielleicht auch?

1. Ring aus der Utopia Kollektion von Martin Guthmann

2. Kriss Hobo Tasche von See by Chloé über Mytheresa

3. Teller mit Goldsprenkeln und Goldrand in Navyblau von Suite One Studio

4. Weleda Gesichtscreme Weiße Malve

5. Tilden Mesh Maxi Dress von Ganni

6. Sam Edelman Loraine Slipper über Anthropologie

7. Handgemachte Steingutvase in Weiß, Grau, Rosa und Gold von Suite One Studio

Little gifts from the kitchen

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nochmal ein kleiner Nachtrag zu Weihnachten und DIY-Geschenken: Egal ob zu Weihnachten oder einem anderen Anlass, oder auch einfach für euch selbst – diese super einfachen Pralinen kommen bestimmt immer gut an und sind aus ganz natürlichen Zutaten hergestellt.

  1.  Getrocknetes Obst mit Zartbitterkuvertüre überzogen und mit Nüssen verziert: funktioniert super mit Aprikosen, Feigen oder Ananasstücken und mit Walnüssen oder Pistazien getoppt.
  2. &3. Dattel-Pralinen, wahlweise mit Zartbitter- oder Vollmilchschokolade überzogen: Für ca. 20 Stück ~ 200g Datteln mit 3 EL Kokosöl, 3 EL Haferflocken, 3 EL gemahlene Haselnüsse pürieren, dann zu kleinen Kugeln formen. Falls die Masse zu krümelig ist, einfach noch ein bisschen Wasser damit vermischen. Die geschmolzene Schokolade (~100g) mit 2 EL gemahlenen Haselnüssen verrühren und die Pralinen darin eintauchen. Auf einem Backpapier trocknen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

Bon appétit!

Thoughts about the new year…

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Bald ist wieder ein Jahr vorbei und – auch wenn es der ultimative Klischee-Satz ist – es ging so wahnsinnig schnell! Viel passiert ist auf jeden Fall; Gutes wie auch Schlechtes. Aber gelernt habe ich definitiv einiges. Über mich, meine Mitmenschen, was ich möchte und auch was ich anders hätte machen sollen, beziehungsweise in Zukunft anders angehen werde. Aber genug Nostalgie jetzt und Blick nach vorne: Auch wenn ich ein fanatischer Listenschreiber bin werde ich jetzt keine Liste mit Neujahrsvorsätzen präsentieren, denn es ist eher eine Sache der Einstellung, worüber ich viel nachgedacht habe. Die erste Baustelle ist da schonmal Selbstliebe – weniger hart und kritisch mit mir zu sein und mein Selbstvertrauen nicht so leicht zerstören zu lassen. Das geht Hand in Hand mit Gelassenheit. Auch wenn sich ein Moment, oder auch Stunden oder vielleicht auch ein Tag ganz schrecklich anfühlen, darf ich nicht vergessen, dass es auch immer wieder besser wird. Negative Gedanken, ein schlechtes körperliches Gefühl oder ein schlechtes Gewissen gehen früher oder später auch wieder vorbei. Das sind sie immer und werden sie auch weiterhin; man muss nur bis zu diesem Punkt durchhalten, und das mit mehr Gelassenheit und Vertrauen. Okay, das war jetzt sehr vage, aber ansonsten möchte ich auch Schritt für Schritt immer mehr zu der Person werden, die ich sein möchte. Das heißt auch, mir genau zu überlegen was ich möchte und mich nicht so schnell verunsichern zu lassen. Es gibt aber auch ein paar weniger emotionale Themen, die für mein 2019 relevant sind: ich möchte versuchen, wesentlich weniger Plastik zu verwenden, bewusster und überlegter einzukaufen und generell noch mehr über Minimalismus lernen. Sonst habe ich auf jeden Fall noch ein paar Uni-/Karriere-/Praktika-Hürden zu meistern, für die ihr mir alle gern die Daumen drücken dürft;)

Zum Abschluss noch ein Satz, den ich vor ein paar Wochen in einem Podcast aufgeschnappt habe und den ich seither nicht mehr los werde: Ein schönes Leben besteht aus vielen einzelnen, aneinander gereihten, schönen Tagen. Sprich: nicht immer nur die großen Ziele oder Hindernisse sehen, sondern einen Tag nach dem anderen angehen. Wie wahr…

So, nun aber genug philosophiert – so persönlich und lange habe ich hier noch nie geschrieben! – und erst einmal euch allen wunderschöne Feiertage; ich hoffe wirklich, dass euer neues Jahr so sein wird, wie ihr es euch wünscht.

XX

Easy, comfy Lemon-Oat-Cookies

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Diese Kekse hier sind nicht nur zum (gesunden) Naschen super, sondern ich esse auch gerne ein paar davon, wenn mir gerade ein bisschen übel ist. Hafer beruhigt nämlich den Magen und auch Zitrone ist da ein richtiges Wundermittel. Aber auch wenn es einem gerade bestens geht, kann man mit diesen Lemon-Oat-Cookies nichts falsch machen!

Für ein großes Blech voll:

  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse feine Haferflocken
  • 1/2 Tasse Kokosöl
  • 1/4 Tasse Kokoszucker (wer es süßer mag, kann natürlich auch etwas mehr nehmen)
  • eine Prise Zimt
  • eine Prise Salz
  • abgeriebene Schale von einer Zitrone
  • Bei Bedarf noch etwas Wasser/ Zitronensaft zum Kneten

Alle Zutaten gut miteinander verkneten, dann für etwa eine Stunde kaltstellen. Danach ausrollen, ausstechen und bei 180° im vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen.

Und schon sind sie fertig – easy, oder?:)